Virtuelle Nummer für Lieferando: Bestellungen mit mehr Privatsphäre

Virtuelle Nummer für Lieferando: Bestellungen mit mehr Privatsphäre

Essen bestellen ist in Deutschland eng mit Lieferando verknüpft. Der Marktführer für Essenslieferungen ist in nahezu jeder deutschen Stadt präsent und verarbeitet täglich hunderttausende Bestellungen. Wer bestellt, gibt dabei eine Menge Daten preis: Adresse, Zahlungsdaten, Bestellhistorie – und natürlich die Telefonnummer.

Viele Nutzer fragen sich: Muss ich bei Lieferando wirklich meine echte Handynummer angeben? Und geht das überhaupt mit einer virtuellen Nummer?

TL;DR: Ja, Lieferando lässt sich mit einer virtuellen Nummer registrieren. Das schützt deine echte Handynummer vor unerwünschten Marketing-SMS und Datenpannen. SMSCode bietet passende deutsche Nummern für weniger als einen Euro – jetzt ausprobieren.

Warum gibt Lieferando deine Nummer weiter?

Lieferando leitet deine Telefonnummer in bestimmten Fällen an das Restaurant oder den Lieferdienst weiter – zum Beispiel wenn der Fahrer die Adresse nicht findet oder wenn das Restaurant die Bestellung bestätigen muss.

Das ist einerseits sinnvoll. Andererseits bedeutet es: Das Restaurant hat deine Handynummer und könnte sie für eigene Marketingzwecke nutzen – unabhängig von Lieferandos Datenschutzerklärung. Lieferando ist Teil des britisch-niederländischen Just Eat Takeaway-Konzerns und wurde 2022 von Prosus (Naspers) für mehrere Milliarden Euro übernommen. Dahinter steckt eine Unternehmensstruktur, die Daten aus mehreren Märkten aggregiert.

Hinzu kommen die bekannten Risiken:

Marketing-SMS: Lieferando selbst und angeschlossene Partner nutzen SMS für Angebote und Aktionscodes. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen – und hofft, dass das auch klappt.

Datenpannen: Kein Unternehmen ist hundertprozentig sicher gegen Datenlecks. Die Nummer bei Lieferando zu haben bedeutet ein Risiko – wenn auch ein überschaubares.

Nummernspeicherung nach Kündigung: Was passiert mit gespeicherten Nummern, wenn du dein Konto löschst? Das ist in Datenschutzerklärungen oft ungenau formuliert. Laut DSGVO Art. 17 hast du das Recht auf Löschung, aber gesetzliche Aufbewahrungspflichten (z. B. bei Zahlungsdaten) können dagegenstehen.

Weitergabe an Partnerrestaurants: Jedes Restaurant, das du bestellst, erhält möglicherweise deine Nummer als Teil der Bestelldaten – besonders bei Lieferankündigungen und Rückfragen. Das umfasst sowohl Lieferando-eigene Kuriere als auch eigenständige Restaurantlieferdienste.

Restaurant-Datenbanken: Restaurants können die erhaltenen Nummern in eigenen CRM-Systemen speichern und für Eigenmarketing nutzen. Die DSGVO schränkt das ein, aber in der Praxis ist die Kontrolle begrenzt.

Eine virtuelle Nummer löst all diese Probleme auf einmal: Sie funktioniert für die Registrierung und Bestellungen, schützt aber die echte Nummer vollständig.

Lieferando: Ist eine Telefonnummer Pflicht?

Bei der Registrierung auf Lieferando ist primär eine E-Mail-Adresse gefragt. Die Telefonnummer ist optional bei der Kontoanlage, kann aber im Profil hinterlegt werden und wird bei der Bestellung für Kontaktzwecke des Restaurants/Fahrers genutzt.

Es gibt Szenarien, in denen Lieferando eine Telefonnummer verlangt oder stark empfiehlt:

  • Bei der Nutzung von Lieferando+ (Abonnement-Dienst)
  • Bei bestimmten Aktionen oder Promotions
  • Wenn das Restaurant für die Bestellbestätigung eine Nummer braucht
  • Bei der Anmeldung mit Handynummer statt E-Mail (im mobilen App-Flow)

Wer die Nummer hinterlegt, kann eine virtuelle Nummer verwenden – die Zustellung von SMS funktioniert genauso wie bei einer echten SIM-Karte. Lieferando unterscheidet bei der Verifizierung nicht zwischen regulären und virtuellen Nummern.

Die Datenstrategie von Just Eat Takeaway verstehen

Lieferando ist seit 2012 in Deutschland aktiv und war ein Pionier im deutschen Essensliefer-Markt. Heute gehört das Unternehmen zum britisch-niederländischen Konzern Just Eat Takeaway.com, der in über 20 Ländern aktiv ist. Die Daten aus allen Märkten fließen in konzerneigene Systeme.

Das bedeutet: Deine Bestelldaten bei Lieferando sind nicht nur bei einem deutschen Unternehmen, sondern bei einem multinationalen Konzern gespeichert. Die Datenschutzpraktiken unterliegen der DSGVO, aber die Datenverarbeitung erstreckt sich über Landesgrenzen hinweg.

Just Eat Takeaway nutzt Plattformdaten für:

  • Personalisierte Empfehlungen: Welche Restaurants und Gerichte dir angezeigt werden, hängt von deiner Bestellhistorie ab
  • Dynamische Preisgestaltung: Liefergebühren können je nach Standort, Tageszeit und Nutzungsmuster variieren
  • Partnermarketing: Restaurants können über die Plattform gezielte Angebote an bestimmte Nutzergruppen schicken
  • Konzernweite Analysen: Aggregierte Daten fließen in Geschäftsberichte und Investorenunterlagen

Deine Handynummer ist dabei ein stabiler Identifikator, der diese Datenverarbeitung über verschiedene Systeme hinweg ermöglicht. Eine virtuelle Nummer verhindert genau diese Verknüpfung mit deiner persönlichen Mobilfunknummer.

So richtest du Lieferando mit einer virtuellen Nummer ein

Schritt 1: Öffne SMSCode.gg und erstelle ein Konto oder melde dich an.

Schritt 2: Wähle den passenden Dienst. Suche nach “Lieferando” oder – da Lieferando zur Just Eat Takeaway-Gruppe gehört – nach “Just Eat” oder ähnlichen Einträgen.

Schritt 3: Wähle Deutschland (+49) als Land. Deutsche Nummern sind für die Verwendung auf Lieferando.de am besten geeignet und werden von der Plattform problemlos akzeptiert.

Schritt 4: Kaufe die Nummer. Sie erscheint sofort in deiner Übersicht im Dashboard.

Schritt 5: Gib die Nummer bei Lieferando ein (in den Profileinstellungen oder bei der Bestellung). Falls Lieferando einen Bestätigungscode schickt, findest du ihn innerhalb von Sekunden im SMSCode-Dashboard.

Schritt 6: Fertig. Das Konto ist mit der virtuellen Nummer verknüpft.

Die Kosten: Typischerweise 0,30–0,80 Euro für eine deutsche Nummer. Damit bist du mit einem einmaligen Einkauf dauerhaft geschützt.

Lieferando ohne Konto bestellen: Geht das?

Ja, Lieferando erlaubt Gastbestellungen ohne Kontoerstellung. In diesem Fall wird trotzdem eine E-Mail-Adresse und oft eine Telefonnummer für den Kontakt mit dem Lieferdienst angegeben.

Wenn du regelmäßig bestellst, lohnt sich ein Konto für Bestellhistorie, gespeicherte Adressen und Treueprogramme. Für das Konto ist dann eine virtuelle Nummer die datenschutzfreundlichere Wahl.

Die Gastbestellung hat allerdings Nachteile: Keine Bonuspunkte, keine gespeicherten Lieferadressen, jedes Mal neue Eingabe der Zahlungsdaten. Für Gelegenheitsbestellungen ist sie in Ordnung, für regelmäßige Nutzer eher unpraktisch.

Lieferando+ und virtuelle Nummern

Lieferando+ ist das Abo-Modell des Dienstleisters – gegen eine monatliche Gebühr (aktuell rund 5,99 Euro) entfallen Liefergebühren bei teilnehmenden Restaurants. Das Abo lohnt sich ab etwa zwei bis drei Bestellungen pro Monat.

Für den Abschluss von Lieferando+ kann eine Telefonnummer verlangt werden.

Virtuelle Nummern funktionieren auch hier, solange die SMS-Verifizierung abgeschlossen werden kann. Beachte: Für das Abo-Modell ist ein Zahlungsmittel hinterlegt, was ohnehin personenbezogene Daten enthält – eine virtuelle Nummer schützt hier nur einen Teil der Daten.

Was Lieferando+ konkret bietet:

FeatureLieferando FreeLieferando+
LiefergebührJe nach RestaurantEntfällt bei Partnerrestaurants
PrioritätssupportNeinJa
Exklusive AngeboteNeinJa
MindestbestellwertJaReduziert

Das Abo kündigt sich monatlich – du bist nicht langfristig gebunden. Die virtuelle Nummer für die Erstregistrierung reicht für die gesamte Laufzeit des Abos.

Datenschutz bei Lieferando: Was du wissen solltest

Lieferando ist ein niederländisch-britisches Unternehmen (Just Eat Takeaway.com), das in Deutschland der DSGVO unterliegt. Die Datenschutzerklärung regelt, welche Daten gesammelt, wie lange gespeichert und mit wem geteilt werden.

Wichtige Punkte:

Bestelldaten: Lieferando speichert alle Bestellungen dauerhaft oder für einen definierten Zeitraum. Das umfasst Adresse, Zahlungsmethode, bestellte Produkte und Kontaktdaten.

Weitergabe an Partner: Restaurants und Lieferdienste erhalten Kontaktdaten für die Auftragsabwicklung. Das ist DSGVO-konform über den “berechtigten Interessen”-Grundsatz abgedeckt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Marketing: Du kannst Marketing-Kommunikation in den Profileinstellungen deaktivieren. Das ist dein Recht nach DSGVO Art. 21.

Datenlöschung: Nach Kontolöschung kannst du die Löschung deiner Daten beantragen (DSGVO Art. 17). Lieferando muss dem nachkommen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen – letzteres gilt insbesondere für Zahlungsdaten (Aufbewahrungspflicht nach §§ 146, 147 AO: bis zu 10 Jahre).

Cookies und Tracking: Lieferando.de verwendet Tracking-Cookies für Marketing und Analyse. Diese kannst du beim Seitenaufruf ablehnen oder in den Browser-Einstellungen verwalten.

Eine virtuelle Nummer reduziert die Angriffsfläche: Selbst wenn Lieferandos Daten in falsche Hände geraten, ist deine echte Handynummer nicht darunter.

Lieferando-Alternativen in Deutschland: Auch dort schützenswert

Wer neben Lieferando auch andere Delivery-Dienste nutzt, sollte auch dort die Datenschutz-Perspektive berücksichtigen:

DienstMarktNummernpflichtVirtuelle Nummer
LieferandoDeutschland (führend)OptionalJa
Uber EatsGroßstädteJaJa
WoltAusgewählte StädteJaJa
DeliverooBegrenzt in DEOptionalJa
HelloFreshKochboxenJaJa

Für alle diese Dienste gilt: Eine virtuelle Nummer bei der Registrierung schützt die echte Handynummer. Alle deutschen Delivery-Dienste verlangen maximal eine SMS-Verifizierung – das Prinzip ist identisch.

Interessant ist dabei der Marktvergleich: Wolt gilt als datenschutzfreundlicher als Lieferando, erhebt aber ebenfalls umfangreiche Standort- und Nutzungsdaten. Bei HelloFresh fließen Daten auch in das Kochbox-Empfehlungssystem. Die virtuelle Nummer schützt in allen Fällen die Handynummer als Identifikator.

Lieferando und Neukunden-Aktionen

Ein weiterer Anwendungsfall, der in der Praxis häufig vorkommt: Lieferando und andere Delivery-Dienste bieten regelmäßig Neukunden-Rabatte an – oft 50% Rabatt auf die erste Bestellung oder kostenlose Lieferung. Diese Angebote sind an ein neues Konto mit neuer E-Mail-Adresse und neuer Telefonnummer geknüpft.

Mit einer neuen E-Mail-Adresse und einer neuen virtuellen Nummer kann ein frisches Konto erstellt werden, das die Neukundenkonditionen erfüllt. Technisch ist das möglich – ob es den Nutzungsbedingungen von Lieferando entspricht, muss jeder selbst prüfen. Lieferando unterscheidet zwischen echten Neukunden und Stammkunden, die mit neuen Daten zurückkehren.

Wir beschreiben hier die technische Möglichkeit – die Entscheidung über die Nutzung liegt beim Nutzer.

Lieferando-Datenschutzeinstellungen richtig nutzen

Wer bereits ein Lieferando-Konto hat und die Datenschutzoptionen besser ausschöpfen möchte, findet im Kundenkonto unter “Profil” und “Datenschutz” die Möglichkeit:

  • Marketing-E-Mails abzubestellen
  • SMS-Marketing zu deaktivieren
  • Datenlöschung zu beantragen (nach DSGVO Art. 17)
  • Eine Kopie deiner gespeicherten Daten anzufordern (nach DSGVO Art. 15)

Diese Optionen sind vorhanden, aber nicht immer prominent platziert. Der Datenschutzbeauftragte von Just Eat Takeaway ist über die Datenschutzseite der Plattform erreichbar.

Wer die DSGVO-Rechte vollständig ausschöpfen möchte, kann folgende Anfragen stellen:

Auskunftsanfrage (Art. 15): Welche Daten speichert Lieferando über mich? Welche Dritten haben Zugang dazu?

Löschungsanfrage (Art. 17): Antrag auf vollständige Datenlöschung nach Kontokündigung.

Widerspruch (Art. 21): Widerspruch gegen die Nutzung für Direktmarketing – muss sofort umgesetzt werden.

Datenübertragbarkeit (Art. 20): Anforderung einer maschinenlesbaren Kopie deiner Daten.

Diese Rechte bestehen unabhängig davon, ob du eine echte oder virtuelle Nummer hinterlegt hast.

Wie Lieferando mit SMS-Marketing umgeht

Lieferando schickt verschiedene Arten von SMS-Nachrichten:

Transaktionale SMS: Bestellbestätigung, Lieferstatus-Updates, Bestätigung des Zustellversuchs. Diese sind notwendig für die Auftragsabwicklung und entsprechen dem berechtigten Interesse nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f.

Marketing-SMS: Promo-Codes, Aktionsangebote, neue Restaurant-Empfehlungen. Diese sind freiwillig und erfordern eine explizite Einwilligung (DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. a). Ohne Einwilligung ist Marketing-SMS rechtswidrig.

Die Abgrenzung zwischen beiden ist in der Praxis oft unscharf. Viele Unternehmen nutzen den Spielraum und versenden Nachrichten, die grenzwertig als “transaktional” eingestuft werden, obwohl sie Marketingelemente enthalten.

In der Praxis beschweren sich viele Lieferando-Nutzer über SMS, die sie als unerwünscht empfinden. Das liegt oft an vorausgewählten Zustimmungsoptionen bei der Registrierung oder in App-Updates. Wer eine virtuelle Nummer hinterlegt, umgeht das Problem vollständig – die Marketing-SMS landet in einem System, das niemanden stört.

Das Phänomen der “Essenslieferanten als Datenhändler”

Lieferando und vergleichbare Plattformen verdienen nicht nur am Essen-Liefern. Sie verdienen auch am Wissen über Lieferstandorte, Bestellzeiten, Lieblingsgerichte und Kaufkraft ihrer Nutzer. Diese Daten sind für Werbetreibende, Immobilieninvestoren (Wo wohnen kaufkräftige Menschen?) und Konsumgüterhersteller wertvoll.

Obwohl Lieferando keine direkten Datenkäufe an Dritte kommuniziert, fließen anonymisierte oder aggregierte Nutzungsdaten in Marktanalysen ein. Auch das Verhalten auf der Plattform (welche Restaurants du anschaust, aber nicht bestellst) wird erfasst und ausgewertet.

Diese Datenwirtschaft ist ein strukturelles Merkmal der meisten kostenlosen oder vergünstigten digitalen Dienste. Wer Datensouveränität ernst nimmt, schützt zumindest die Verknüpfung dieser Daten mit seiner echten Handynummer.

Realistische Einschätzung: Wann lohnt sich eine virtuelle Nummer für Lieferando?

Eine virtuelle Nummer macht besonders Sinn, wenn:

  • Du Wert auf Datenschutz legst und nicht möchtest, dass deine Nummer in Restaurantdatenbanken landet
  • Du nervige Marketing-SMS vermeiden willst, ohne dich durch Abmeldeprozesse kämpfen zu müssen
  • Du ein Testkonto erstellen möchtest, um Aktionsangebote für Neukunden zu nutzen
  • Du deine Lieferando-Aktivitäten von deiner persönlichen Identität trennen willst
  • Du die Weitergabe deiner Nummer an einzelne Restaurants verhindern möchtest

Eine virtuelle Nummer schützt primär die Handynummer als Identifikator. Wenn du ohnehin mit Kreditkarte oder PayPal zahlst und die Lieferadresse deiner Wohnadresse entspricht, bleiben diese Datenpunkte mit deiner Identität verknüpft. Für vollständigen Datenschutz wäre zusätzlich eine separate E-Mail-Adresse und anonyme Zahlungsmethode nötig. Das ist für die meisten Nutzer zu aufwändig – aber die virtuelle Nummer ist zumindest der einfachste und günstigste erste Schritt.

Lieferando und das “Restaurant-Datenschutz-Problem”

Es gibt ein spezifisches Datenschutzproblem bei Lieferando, das selten thematisiert wird: Wenn du bei einem Restaurant bestellst und der Fahrer dich anruft oder eine SMS schickt, hat das Restaurant deine Nummer. Was dann mit dieser Nummer passiert, liegt außerhalb von Lieferandos Kontrolle.

Kleine Restaurants haben oft kein professionelles CRM-System und keine klare Datenschutzpolitik. Deine Nummer könnte in einer Excel-Tabelle landen, die nicht gesichert ist. Oder in einem WhatsApp-Chat des Restaurantbesitzers.

Das ist kein böser Wille – aber ein strukturelles Datenschutzproblem. Die DSGVO verpflichtet auch Restaurants als Datenverarbeiter, aber die Durchsetzung bei kleinen Betrieben ist praktisch schwierig.

Mit einer virtuellen Nummer von SMSCode ist dieses Problem gelöst: Das Restaurant erhält eine Nummer, die nicht auf dich zurückführt. Du erreichst weiterhin alle Kommunikation (Anrufe des Fahrers, SMS) – deine echte Nummer bleibt aber sicher.

Fazit

Lieferando ist praktisch – aber nicht jeder möchte die eigene Handynummer beim Essensbestellen dauerhaft hinterlegen. Eine virtuelle Nummer von SMSCode bietet einen einfachen Datenschutz-Upgrade: Du bestellst wie gewohnt, aber deine echte Nummer bleibt außen vor.

Die Einrichtung dauert weniger als 5 Minuten. Die Kosten liegen unter einem Euro. Und der Schutz deiner Handynummer vor Weitergabe an Restaurants, Marketing-Systeme und mögliche Datenpannen bleibt dauerhaft wirksam – unabhängig davon, wie oft oder wie selten du bestellst. Jetzt ausprobieren.

Weitere Anleitungen

FAQ

Funktioniert Lieferando problemlos mit einer virtuellen Nummer?

Ja. Lieferando nutzt SMS-Codes für bestimmte Aktionen, aber prüft nicht, ob eine Nummer virtuell oder echt ist. Solange die SMS-Zustellung funktioniert, läuft alles normal. SMSCode-Nummern aus Deutschland (+49) werden von Lieferando problemlos akzeptiert.

Kann ich mit einer virtuellen Nummer Lieferando+ abonnieren?

In der Regel ja. Lieferando+ verknüpft das Abo mit dem Konto und der Zahlungsmethode, nicht primär mit der Telefonnummer. Solange die Verifizierung klappt, gibt es keine technischen Hindernisse. Das Abo wird über deine hinterlegte Zahlungsmethode abgerechnet.

Gibt Lieferando meine Telefonnummer an Restaurants weiter?

Ja, in manchen Fällen schon – insbesondere wenn der Fahrer Kontakt aufnehmen muss oder das Restaurant die Bestellung bestätigen will. Das ist für die Auftragsabwicklung notwendig und DSGVO-konform. Mit einer virtuellen Nummer erhält das Restaurant in diesem Fall nur die virtuelle Nummer, nicht deine echte.

Was passiert, wenn Lieferando die Nummer re-verifizieren will?

Falls Lieferando zu einem späteren Zeitpunkt die Nummer neu verifiziert, brauchst du erneut Zugang zur SMS. Wenn die virtuelle Nummer abgelaufen ist, müsstest du eine neue kaufen. Für regelmäßig genutzte Konten empfiehlt sich, rechtzeitig vor einer möglichen Re-Verifizierung eine neue Nummer zu kaufen.

Welche Zahlungsmethoden akzeptiert SMSCode?

SMSCode akzeptiert Kreditkarten, Kryptowährungen und andere gängige Zahlungsmethoden. Eine Übersicht gibt es auf der Preisseite.

Kann ich meine bestehende Lieferando-Nummer in eine virtuelle umwandeln?

Du kannst die hinterlegte Nummer in den Lieferando-Kontoeinstellungen ändern. Dafür schickt Lieferando einen Verifizierungscode an die neue Nummer – kaufe also zuerst eine virtuelle Nummer bei SMSCode, dann ändere die Nummer in den Lieferando-Einstellungen und verifiziere mit dem Code aus dem SMSCode-Dashboard.

Bekomme ich Bestellbestätigungen noch per SMS?

Ja – an die virtuelle Nummer, solange sie aktiv ist. Da virtuelle Einmalnummern nach der Registrierung oft nicht mehr dauerhaft aktiv sind, empfehlen sich für laufende Bestellbenachrichtigungen die E-Mail-Benachrichtigungen oder die Lieferando-App mit aktivierten Push-Notifications.

Kann Lieferando meine IP-Adresse mit meiner echten Identität verknüpfen?

Ja – unabhängig von der Handynummer-Verifizierung. Lieferando trackt Nutzer über IP-Adresse, Browser-Fingerprint und andere technische Merkmale. Die virtuelle Nummer schützt die Handynummer, aber nicht andere Identifikatoren. Wer vollständige Anonymität benötigt, müsste zusätzlich ein VPN und eine separate E-Mail-Adresse nutzen.

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